Der Vermögensreport 2016 der Boston Consulting Group deckt zum wiederholten Mal schwarz auf weiß auf, was die logische Folge des Anlageverhaltens der Deutschen ist. Mangels sachwertorientierter Anlageformen wie Aktien und Immobilien und der horrend hohen, zinslosen Bestände auf Girokonten, Sparbüchern und Tagesgeldern geraten wir immer weiter ins Hintertreffen, was in Anbetracht des gesamten Vermögens für sich noch nicht bedenklich ist. Wenn wir uns aber die Altersvorsorgeproblematik und die immer wieder medial genutze Argumentation „Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer!“, in Verbindung mit den Rufen nach dem Staat, vor Augen führen, habe ich dazu zwei Bemerkungen: 1.) Das wir überhaupt ein Wachstum haben, liegt ganz sicher daran, dass die Vermögenderen viel stärker in Aktien und Immobilien investieren als die breite Bevölkerung und 2.) Wessen Verantwortung ist es denn bitteschön, am Anlageverhalten breiter Bevölkerungsschichten etwas zu ändern?

In diesem Sinne, kommen Sie alle gut ins Wochenende und wenn Sie es besser als die Masse machen wollen, stehen wir online und persönlich gern zur Verfügung!

Spiegel: Deutsche Vermögen wachsen langsamer

 

 

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